Gemeinde Molbergen

Molbergen (sho). In der Sonntagsmesse fehlt Woche für Woche der Nachwuchs? Laut Pfarrer Uwe Börner suchen sich Jugendliche eigene Wege, um ihrer Kirchlichkeit Ausdruck zu verleihen. „Wir brauchen vielfältige Zugänge zum Glauben“, ist sich der Pastor sicher. „Was bringt mir der Besuch?“ Mit dieser Frage hat sich Molbergens Pastor Uwe Börner lange auseinandergesetzt. Gestellt wurde sie ihm von einem Jugendlichen – nachdem Börner ihn zum sonntäglichen Gottesdienst eingeladen hatte. Im MT-Interview verrät der Geistliche, warum Jugendlichen beim Thema Kirche oftmals der Bezug zum eigenen Leben fehlt. Das ausführliche Interview lesen Sie in der Ausgabe am 22. Januar entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

Von Thomas Vorwerk

Molbergen. Zehn Monate bleiben Ludger Möller noch, um all seine Projekte umzusetzen. „Es sind ein paar Sachen, die in diesen Wochen Fahrt aufnehmen, aber alles werde ich wohl nicht mehr bis zu meinem Dienstende schaffen“, räumt er freimütig im Gespräch mit der Münsterländischen Tageszeitung ein. Allerdings sieht er die Kommune auf einem guten Weg und sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin kann auf einiges aufbauen. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 9. Januar entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen (her). Zwei schwer verletzte Motorradfahrer sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag. Wie die Polizei mitteilit, waren ein 59-jähriger Diepholzer sowie eine 55-jährige Diepholzerin gegen 16.08 Uhr mit ihren Motorrädern auf der Peheimer Straße aus Richtung Peheim in Richtung Cloppenburg unterwegs.

In Höhe der Moorstraße beabsichtigte der 59-Jährige nach rechts in die Moorstraße einzubiegen. Die 55-Jährige erkannte dies zu spät und fuhr auf den Vorausfahrenden auf. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Beteiligten schwer verletzt. Sie wurden durch Rettungskräfte in Krankenhäuser eingeliefert. Es entstand Sachschaden in Höhe von 4000 Euro.

 

 

 

 

Molbergen. „Der Festvortrag ist so gut wie fertig, sonst könnte ich ja nicht mehr schlafen“, sagt Konrad Drees mit einem schelmischen Lachen. Der emeritierte Pfarrer wird am kommenden Sonntag im Pfarrheim den Kirmes-Festvortrag halten. Dass Drees dafür gewonnen werden konnte, freut Molbergen Bürgermeister Ludger Möller besonders. Denn der ehemalige Molberger Pfarrer werde in seiner humorvollen und bodenständigen Art die Zuhörer sehr ansprechen. „2003 hat Pfarrer Drees schon einmal den Festvortrag gehalten“, erinnert sich Möller, „das war sicher einer der besten, den wir in Molbergen gehört haben“. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 30. August entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen (gy). Der Countdown läuft: Am Sonntag, 22. April, sollen die Fassaden der bereits zu einem größeren Teil abgerissenen Häuser in Molbergens Ortsmitte fallen. Das teilte Bürgermeister Ludger Möller gestern mit. Wegen des Abbruchs werden die Straßen im Zentrum den ganzen Tag lang voll gesperrt. Weitere Infos dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 12. April– entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Unternehmen in Molbergen zahlten erstmals über drei Millionen Euro / Rat verabschiedet neuen Haushaltsplan


Molbergen. Grundsolide sei der neue Haushalt, sagt Ludger Möller. Das sehen die Sprecher von CDU und Zentrum genauso. Kritik kommt vom Bürgerbündnis. 5,5 Millionen Euro wird die Gemeinde Molbergen in diesem Jahr ausgeben. Das Geld fließt vor allem in die Verbesserung der Infrastruktur, darunter in den Bau einer neuen Kita. Den Haushaltsplan verabschiedete der Gemeinderat am Montagabend mit den Gegenstimmen der SPD-Bürgerfraktion. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Ausgabe vom 7. März – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen. Dass Mädchen und Jungen im Kindergarten sprachlich gefördert werden, ist eigentlich ganz normal. In den Molberger Kindergärten tut man aber noch etwas mehr dafür. Manchmal erwischt sich Elsbeth Koopmann dabei, dass sie es mal wieder ganz genau nimmt. Etwa beim Fernsehen. Sprachfehler der Moderatoren fallen ihr nämlich sofort auf. Und sie kämen nicht gerade selten vor, sagt die Leiterin des Kindergartens St. Johannes Baptist. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 7. April – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Dwergte. Bürgermeister Möller warb für die vorgeschlagenen Lösungswege. Weil sich die baurechtlichen Möglichkeiten deutlich verbessern, steige letztlich auch der Wert der Grundstücke. Der Andrang war groß, das Informationsbedürfnis auch. Rund 150 Bewohner des Wochenendhausgebietes in Dwergte haben am Donnerstagabend wissen wollen, wie sich die Behörden die Zukunft ihrer Häuser und Grundstücke vorstellen. Was sie von Bürgermeister Ludger Möller und den Vertretern des Landkreises zu hören bekamen, dürfte sie einigermaßen beruhigt haben. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 7. April – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen. Der Neubau der Feuerwehr, die Lidl-Planungen am Waldeck, weitere Bauplätze für Resthausen und die Entwicklung eines neuen Baugebietes in Molbergen waren die Themen im Planungsausschuss. Die Mitglieder brachten sämtliche Vorhaben auf den Weg.

So soll nördlich des Molberger Sportparks eine sechs Hektar große Fläche (Neuenlande) in drei Abschnitten erschlossen werden. Die Gemeinde wird die Vermarktung der bis zu 90 Bauplätze selbst in die Hand nehmen. Bedenken äußerte Stephan Nordloh (Bürgerbündnis). Für die wachsenden Aufgaben bei Schulen und Kindergärten sowie die Schaffung weiterer Arbeitsplätze vor Ort fehle jedoch ein finanzielles Konzept. „Unsere Entwicklung ist nicht homogen. Die Bevölkerung wächst stärker als das Gewerbe.“ Auch sei die Peheimer Grundschule von der Schließung bedroht, wenn das dortige Baugebiet nicht vollständig vermarktet würde. Thomas Gardewin (CDU) widersprach. „Neubaugebiete und Kinder sind für eine Gemeinde doch nie ein Klotz am Bein, sondern sie bieten Chancen.“ Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 23. Februar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

 

 

 

 

Molbergen. Für den Ausbau der Anne-Frank-Oberschule hat deren Leiterin, Petra Hensen, vor dem Molberger Schulausschuss geworben. Beim Rundgang durch die Einrichtung wies sie die Ausschussmitglieder auf den aktuellen Raumbedarf hin. Für Verunsicherung in den Schulen sorge aktuell eine Neuregelung bei der Einschulung. Künftig können die Eltern von Kindern, die zwischen dem 1. Juli und dem 30. September sechs Jahre alt werden, mit einer schriftlichen Erklärung den Schulbeginn um ein Jahr verzögern, wenn sie das möchten. Dafür haben sie bis zum 1. Mai Zeit. Den Schulen sei damit die Planungssicherheit genommen, kritisierte Agnes Schrandt, Leiterin der Grundschule Peheim. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 22. Februar – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.